06.09.2010, 13:10 Uhr
Im US-Bundesstaat North Carolina sind Stromleitungen auf einen Highway gestürzt (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Hurrikan "Earl" hat die Ostküste der Vereinigten Staaten verschont. Der Wirbelsturm verlor schneller als erwartet an Kraft und wurde zu einem Tropensturm herabgestuft, erklärten Meteorologen. Auf einer vor North Carolina gelagerten Inselkette kam es zwar zu Überflutungen und Stromausfällen, das Zentrum des Sturms blieb aber über dem offenen Meer.
"Earl" brachte den Neuenglandstaaten im Nordwesten der USA Regenfälle und starke Windböen. In Massachusetts wurden vereinzelt Stromausfälle und Überschwemmungen gemeldet, Verletzte gab es nicht.
Fluggesellschaften hatten zuvor Flüge nach Neuengland gestrichen, die Bahnverbindung zwischen New York und Boston wurde vorübergehend eingestellt. "Earl" bewegte sich in Richtung Kanada. Stürme schwächen sich im Allgemeinen über den kälteren Gewässern zwischen Maine und Kanada weiter ab.
Quelle: dapd
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