13.07.2011, 17:17 Uhr
Regenwolken über dem Himmel westlich von Braunschweig (Foto: Christian Bock)
Der starke Gewitterregen in der Osthälfte Deutschlands zieht am Donnerstag über die Ostsee ab und die Schauer lassen nach. Ab dem Nachmittag könnte es zwar wolkenreich, aber dennoch verbreitet trocken bleiben. Die Temperaturen liegen nur noch bei etwa 20 bis 23 Grad. Auflockerungen gibt es auch in einem breiten Streifen von Baden-Württemberg bis zur Lausitz, doch dort wird es mit 16 bis 19 Grad noch etwas kühler.
Von Westen her zieht gelegentlich Regen auf: "Vom Niederrhein über das Münsterland bis zum Emsland wird es nass", sagte Thomas Globig vom Wetterdienst Meteomedia im Gespräch mit wetter.info. Im nördlichen Schleswig-Holstein kann der Dauerregen sogar sehr kräftig ausfallen. "Und es kann ganz schön pusten", warnte der Meteorologe. Besonders in Nordrhein-Westfalen sind im Tagesverlauf Sturmböen möglich.
Eine zuverlässige Prognose für das Wochenende ist momentan noch schwierig. Vermutlich muss am Freitag nördlich des Mains erneut mit kräftigen Schauern gerechnet werden, die am Nachmittag von Westen her aber wieder deutlich nachlassen werden. Dazu bläst ein strammer Nord-Nordwest-Wind, der an den Küsten in Böen Sturmstärke erreichen kann, so Globig. Mit 17 bis 22 Grad wird es nicht mehr ganz so warm.
Am Samstag kann es kurze Auflockerungen geben, aber es wird nur vorrübergehend etwas freundlicher. Von Westen und Südwesten kommen bereits wieder neue Schauer nach Deutschland. Besonders an Mosel und Saar dürfte es Niederschläge geben. Immerhin wird es bei Temperaturen von 20 bis 25 Grad ein wenig wärmer.
Das regnerische Wetter setzt sich fort: Auch am Sonntag muss wohl wieder mit kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Das Quecksilber steigt nicht über 18 bis 23 Grad hinaus. Nur an der Neiße können rund 25 Grad erreicht werden. Und so wird es wohl vorerst bleiben: "Sommerwetter ist erst einmal nicht in Sicht", sagte Globig.
Quelle: wetter.info
rudi carel schrieb:
am 13. Juli 2011 um 19:31:52
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sommer wo?
sommer 2011,der sommer der ein winter ist.
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Grillhähnchen schrieb:
am 13. Juli 2011 um 14:35:48
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Wann kommt Calina?
Wir haben Juli den heissersten Monat des Jahres. Wann endlich kommt die Calina (der gefürchtete, bleierne Hitzedunst, mit
Saharastaub und Temperaturen weit über 30°C)? Es müsste nur das Jetstreamband zur Nord- und Ostsee wandern, dann würde der subtropische Hochdruckgürtel aus der Sahara nach Mitteleuropa wandern und nicht mehr im Mittelmeerraum hängen bleiben. Dann würde die Polarluft an Mitteleuropa vorbeiwandern.
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Läusel schrieb:
am 13. Juli 2011 um 14:06:49
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Heftige Gewitter
Bisher kam nicht ein Bruchteil der bisher gemeldeten Unwetter hier im Beelitzer Raum an. Wie sagt man so schön: Viel Wind um NICHTS
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