21.02.2012, 15:14 Uhr
Das Meereis rund um den Nordpol ist erneut stark zurückgegangen. Die Satellitenmessungen ergaben im Januar den viertniedrigsten Wert bei der Eisbedeckung für diesen Monat seit Beginn der Beobachtungen 1979.
Sogar die sehr weit im Nordosten gelegene Karasee sei stellenweise eisfrei, was zu dieser Jahreszeit außergewöhnlich sei, sagte der Meereisphysiker des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, Professor Rüdiger Gerdes. "Es sind wirklich Gebiete eisfrei, die im langjährigen Mittel gesehen normalerweise bedeckt sind." Damit reihe sich der Januar 2012 in den Trend der vergangenen Winter ein, in denen die Eisfläche in der Arktis vergleichsweise gering gewesen sei.
"In der gesamten Arktis sind wir Mitte Februar bei etwas über 14 Millionen Quadratkilometern", erklärte Gerdes. Das seien etwa 1,5 Millionen Quadratkilometer weniger als Anfang der 1980er Jahre.
Die Ausdehnung des arktischen Meereises im Januar 2012. Die rosafarbene Linie zeigt die durchschnittliche Ausdehnung des Eises von 1979 bis 2000. (Quelle: National Snow and Ice Data Center)Auch in den vergangen Wochen, als es in Deutschland eiskalt war, hatten Gebiete in der Nordpolarregion ungewöhnlich hohe Temperaturen. Die nördlich von Skandinavien liegende Inselgruppe Spitzbergen meldete Regenrekorde.
Die Eisfläche am Nordpol schwankt im Jahresverlauf und erreicht in der Regel im September ihre geringste Ausdehnung. Im gesamten Jahresdurchschnitt gesehen, geht sie jedoch langfristig zurück.
Quelle: dpa
J_L schrieb:
am 22. Februar 2012 um 21:29:51
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Brennstoffe
... und trotzdem, wir sollten nicht alles was brennt in die Atmosphäre blasen !!!
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Harzer schrieb:
am 22. Februar 2012 um 21:01:55
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Ihr habt alle keine Ahnung!
... ich zwar auch nicht, aber ich habe auch eine Theorie!!! Das das Eis
Im Januar in der Arktis weniger wurde,
ist normal. Es ist nämlich durch die
Nordsee und dem Dortmund - Ems Kanal zu uns geschwommen und hat
sich dort niedergelassen, was das Eis wiederum mit dem Leben bezahlen
musste: wie das so geht bei Tauwetter hat es sich verdünnisiert.
Der viertniedrigste Wert in 33 Jahren angesichts jahrmillionenalten Geschichte der Erde wahrlich aussagekräftig und besorgniserregend!
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zeozweiler schrieb:
am 22. Februar 2012 um 20:52:28
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Klima
Genau deswegen wird das benzin teurer, übrigens Sonne, Klima und Wetter
pfeifen auf den Weltklimagipfel mit seiner kriminellen Polit-
Bank und Wirtschaftsmafia - Feinstaub, Katalysator, Partikelfilter, Hausdämmung,
Windräder, Solaranlagen - und wir zahlen , zahlen, zahlen , aber die
Fettsäcke die das angerührt haben fahren 300 PS Autos, haben Privatflugzeuge, Häuser mit 6 Bädern und zetteln Kriege an.
Da hilft nur noch eins ......
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