20.09.2011, 11:57 Uhr
Teile von Daxian in der Provinz Sichuan sind überflutet (Quelle: AP)
Durch Überschwemmungen und Erdrutsche nach heftigen Regenfällen sind in China inzwischen mindestens 57 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende Menschen würden vermisst und hunderte seien verletzt worden, teilte die Regierung in Peking mit. 1,2 Millionen Menschen hätten in Sicherheit gebracht werden müssen.
Ungewöhnlich starker Regen hat große Teile Chinas seit der vergangenen Woche heimgesucht. Viele Flüsse schwollen an und traten über die Ufer. Mehr als 120.000 Häuser wurden zerstört.
Betroffen seien die Provinzen Sichuan im Nordwesten, Shaanxi im Norden und Henan in Zentralchina, teilten die Behörden mit. Den wirtschaftlichen Schaden durch zerstörte Häuser, Ernten und Land bezifferte die chinesische Regierung auf bisher 12,3 Milliarden Yuan (knapp zwei Milliarden Euro).
In China gibt es regelmäßig im Sommer starke Regenfälle. Im vergangenen Jahr lösten Unwetter in weiten Teilen des Landes die schwersten Überschwemmungen seit zehn Jahren aus. Mehr als 4300 Menschen starben damals oder wurden als vermisst gemeldet.
Quelle: AFP
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Spezialkollektion für jede Kör-
perform: perfekt für Business und Freizeit. zum XXL-Special
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Wetter DänemarkWetter FrankreichWetter GriechenlandWetter HollandWetter KroatienWetter ÖsterreichWetter SchweizWetter NorwegenWetter SpanienWetter TürkeiWetter ItalienWetter PortugalWetter GroßbritannienWetter AustralienWetter USAWetter BerlinWetter DresdenWetter DüsseldorfWetter HamburgWetter KölnWetter LeipzigWetter MünchenWetter NürnbergWetter StuttgartWetter DortmundWetter BremenWetter DarmstadtWetter Frankfurt (Main)Wetter HannoverWetter Karlsruhe