21.02.2012, 16:30 Uhr
Nach der tödlichen Kältewelle in Zentral- und Osteuropa haben die Vereinten Nationen vor den Gefahren des einsetzenden Tauwetters gewarnt.
Während tausende Menschen von Serbien bis Bulgarien noch unter dem Schnee der vergangenen Wochen litten, gebe es bereits erste Anzeichen, dass durch schwere Überflutungen weitere Menschen ums Leben kommen könnten und die Wirtschaft schweren Schaden nehmen könnte, erklärte die UN-Sonderbeauftragte für Katastrophenvorsorge, Margareta Wahlström, in Genf.
Besonders gefährdet seien Gebiete ohne ausreichende Infrastruktur wie etwa Hochwasserdämme, sagte Wahlström. Sie forderte die Regierungen der betroffenen Länder, die jeweiligen Zivilschutzbehörden sowie das Rote Kreuz auf, schon jetzt Notfallpläne zu erarbeiten, um im Falle großer Überschwemmungen den "Verlust weiterer Menschenleben" zu verhindern.
Auf der Donau haben Eisschollen bereits hunderte kleiner Boote und mehrere Restaurants beschädigt. Die serbischen Behörden erklärten am Montag, die bis zu einem halben Meter dicken Eisschollen seien in der Gegend um Belgrad wegen der steigenden Temperaturen abgebrochen. Hunderte der dort vor Anker liegenden Boote kollidierten, mehrere Frachtschiffe wurden fortgerissen und ein schwimmendes Restaurant wurde versenkt. Während der Kältewelle der letzten Wochen hatte eine dicke Eisschicht den Schiffsverkehr auf der Donau teilweise zum Erliegen gebracht. Am Sonntag begann die Eisschicht zu schmelzen.
Durch die jüngste Kältewelle in Teilen Europas sind mehr als 600 Menschen gestorben. Wetterexperten rechnen in den nächsten zehn Tagen mit deutlichen Temperaturanstiegen in Bulgarien und Rumänien, die auch dort das Eis auf der Donau zum Schmelzen bringen dürften.
Quelle: dapd , AFP
Achim schrieb:
am 21. Februar 2012 um 18:43:57
(0)
(0)
Hochwasser
Die Eisgeschädigten hatten ein kalkulierbares Risiko. Die Toten nicht.
Kommentar melden
werner schrieb:
am 21. Februar 2012 um 18:05:43
(0)
(0)
hochwasser
und jetzt? geht jetz das große jammern los ,es kotzt mich so an .das leben ist mal hart aber auch herzlich. bei herzlich sind
auch schmerzen da freut euch auf frühling und die verbundene arbeit da mit, mit hochwasser oder ohne, es wird hart aber herzlich. gruß hw
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Spezialkollektion für jede Kör-
perform: perfekt für Business und Freizeit. zum XXL-Special
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Wetter DänemarkWetter FrankreichWetter GriechenlandWetter HollandWetter KroatienWetter ÖsterreichWetter SchweizWetter NorwegenWetter SpanienWetter TürkeiWetter ItalienWetter PortugalWetter GroßbritannienWetter AustralienWetter USAWetter BerlinWetter DresdenWetter DüsseldorfWetter HamburgWetter KölnWetter LeipzigWetter MünchenWetter NürnbergWetter StuttgartWetter DortmundWetter BremenWetter DarmstadtWetter Frankfurt (Main)Wetter HannoverWetter Karlsruhe