04.08.2009, 13:20 Uhr
Gut, wenn Sie auf Ihren Stromverbrauch achten - aber wie hoch ist der Verbrauch Ihrer Heizung? (Foto: Weishaupt)Sie achten auf Ihren Stromverbrauch, benutzen Energiesparlampen statt Glühbirnen und sortieren Ihre Wertstoffe? Prinzipiell ein guter Ansatz für die Haushaltskasse und das Klima - aber haben Sie in letzter Zeit in Ihren Heizungsraum geschaut?
Deutschland könnte die gesteckten Klimaschutzziele erreichen, wenn nicht viel zu viele alte Heizungen mit 20 Jahren oder älter noch in Betrieb wären. Leider denken viele Besitzer einer solchen Heizung, dass diese noch auf dem Stand der Zeit sei. Das ist ein Irrtum! Sie mag vielleicht noch ihren Dienst verrichten, die Frage ist nur wie?
Mit der neuen Brennwert-Technik, den hocheffizienten Wärmepumpen und Solarkollektoren steht eine ganz neue Generation von Heizsystemen zur Verfügung. Der Energie-Einspareffekt wird schon im ersten Jahr sichtbar und die Investitionskosten können zur Zeit durch verschiedene Fördermittel drastisch gesenkt werden.
Diese Fördermitteldatenbank gibt Auskunft über mögliche Zuschüsse - auch regionale (Abb. Weishaupt)"Wer Erneuerbare Energien z. B. Sonnenenergie für Trinkwasser und/oder Heizungsunterstützung nutzt, kommt in den Genuss von staatlichen Zuschüssen. Zusätzlich zu den Bundesfördermittel gibt es noch regionale Förderungen. Da es von Land zu Land und Stadt zu Stadt starke Unterschiede gibt, stellt Ihnen Weishaupt eine Fördermitteldatenbank zur Verfügung, mit welcher Sie regional nach passenden Fördermitteln und Krediten suchen können."
Die Förderung ist aber nicht alles! Die Investition in ein neues Heizsystem bringt auf die Dauer mehr: Zum Einen trägt man aktiv dazu bei die Umwelt zu schonen, zum Anderen spart man Jahr für Jahr Geld, das sonst für den Mehrverbrauch der alten Heizung ausgegeben werden müsste. Wer wartet und eine Modernisierung aufschiebt, der verschwendet Geld - erst recht, wenn die Energiepreise wieder steigen.
Mit einer individuellen Beratung erhalten Sie das passende Heizsystem. (Foto: Weishaupt)Lassen Sie sich am besten von einem Heizungsfachmann beraten, welche Maßnahmen Sie ergreifen können. Wenn Sie sich vorab schon etwas schlauer machen wollen, dann fordern Sie den kostenlosen Weishaupt Ratgeber an: "Richtig heizen. Sparsam und zukunftssicher."
Quelle: Weishaupt