17.11.2011, 14:51 Uhr
Das Unwetter im Südosten der USA zerstörte zahlreiche Häuser. Hier wurde ein Haus von seinem Fundament gerissen (Quelle: Screenshot Reuters)
Heftige Stürme haben im Südosten der USA mindestens sechs Menschen in den Tod gerissen, Dutzende weitere wurden verletzt. In der Sturmfront entwickelten sich auch Tornados.
Betroffen waren vor allem die Staaten Louisiana, Mississippi, Alabama und South Carolina. Zahlreiche Wohnhäuser und andere Gebäude wurden beschädigt, tausende Haushalte waren ohne Strom.
In Alabama war es das schwerste Unwetter seit einer Tornadoserie im April, bei der rund 250 Menschen ums Leben kamen. Eine Augenzeugin aus Rock Hill sagte der Zeitung "The Herald", ein in der Nähe abgestellter Wohnwagen sei seit dem vermuteten Tornado verschwunden. "Alles ist weg", sagte Simone Moore. "Sogar die Kühe auf der Weide."
Meteorologen machten eine Kaltfront für die Stürme verantwortlich, die vom Golf von Mexiko bis zum Nordosten der USA reichte. Sie führte in einigen Regionen zu einem Temperatursturz und starken Windböen.
Quelle: dapd
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