08.05.2010, 12:53 Uhr | AFP
Nach heftigen Regenfällen sind in Afghanistan mindestens 66 Menschen gestorben. Hunderte Häuser wurden im Norden und Westen des Landes zerstört, teilte die afghanische Regierung mit.
Der heftige Regen führte nach Angaben der örtliche Rettungsbehörden auch dazu, dass hunderte Tiere verendeten. In der Provinz Badghis starben demnach 23, in Ghor 21 und in der Provinz Herat 22 Menschen. Die Regierung und die Vereinten Nationen schickten Rettungskräfte in die Provinzen, die zu den ärmsten im Land gehören. Bereits zu Beginn des Jahres starben mehr als 200 Menschen in der gebirgigen Region durch Lawinen und Geröll.
Quelle: AFP
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