15.11.2011, 12:11 Uhr
Ein modernes Gas-Brennwertgerät muss nicht zwingend in den Keller. (Foto: Weishaupt)
Fast die Hälfte heizt mit Gas
2010 vertrauten 18,7 Millionen Wohneinheiten dem Energieträger Erdgas bei der Beheizung der vier Wände. Das sind rund 49 Prozent beziehungsweise fast jede zweite Wohnung in Deutschland. Damit ist Gas der Spitzenreiter und lässt in der Verbreitung andere Heizsysteme weit hinter sich. Auf dem zweiten Platz finden sich mit 29,6 Prozent die Ölheizungen wieder, welche bis Mitte der 90er Jahre noch die Spitzenposition inne hatten.
Die weite Verbreitung der Gasheizungen hat mehrere Gründe: Heutzutage sind Gasheizungen klein, kompakt und sparsam. Die Anschaffungskosten sind vergleichsweise gering und die Bedienung kinderleicht. Zudem entfallen Kosten für eine Bevorratung des Brennstoffs - sei es Scheitholz, Öl oder Pellets.
Mit der Nutzung einer modernen Gasheizung, zum Beispiel eines Gas-Brennwertsystems kann heutzutage die Energie des Gases nahezu komplett genutzt werden. Der so genannte Wirkungsgrad liegt teils bei über 99 Prozent, während 20 Jahre alte Oldtimer nur mühevoll auf 70-80 Prozent kommen. Umgerechnet bedeutet dies: mehr Wärme fürs gleiche Geld.
Die WTC-Kompakt mit unterbautem Wassererwärmer findet sich auch in Wohnraumnähe wie in der Küche wieder. (Foto: Weishaupt)Erdgas ist nicht gleich Erdgas: Seine Zusammensetzung unterliegt natürlichen Schwankungen. Diese sind umso größer wenn der Versorger ein Flüssiggas-Stickstoffgemisch oder Biogas zugibt. Dann ist es gut ein System zu haben, das sich den Qualitätsschwankungen des Gases automatisch anpasst und den Verbrennungsprozess immer auf dem Optimum hält. Hierbei kommt eine Überwachung zum Einsatz wie z. B. die SCOT-Technologie in der WTC-A von Weishaupt.
Zwei Faktoren sind für Immobilienbesitzer besonders wichtig bei der Investition in ein neues Heizsystem: Die Kosten und die Zukunftssicherheit. Hier bieten Gas-Brennwertsysteme viele Vorteile. Bei einer Modernisierung können die Kosten binnen weniger Jahre durch einen verringerten Verbrauch ausgeglichen werden. Aber auch bei einem Neubau kann ein Brennwertsystem mit den vergleichsweise günstigen Anschaffungskosten eine interessante Alternative sein. Die Anpassungsfähigkeit und die Kombinationsmöglichkeit mit Solarwärme machen ein Brennwertsystem wie die Weishaupt WTC zur sicheren Investition für die Zukunft.
Mit einer fachkundigen Beratung finden Sie das passende Heizsystem für Ihre Immobilie. (Foto: Weishaupt)Egal ob Modernisierung oder Neubau - damit auch wirklich alles passt, sollten Sie sich gut beraten lassen. Hierzu empfehlen sich die Weishaupt-Partner, welche Sie ausführlich informieren über die zuverlässige Weishaupt-Qualität. Vorab können Sie sich schon einlesen: Der kostenlose Ratgeber "Richtig heizen. Sparsam und zukunftssicher." bereitet Sie auf ein Gespräch mit einem Energieberater oder Heizungsspezialisten vor.
Quelle: Weishaupt