21.01.2009, 14:23 Uhr
Eine moderne Heizung sieht nicht nur gut aus - sie spart vor allem viel Energie und Geld. (Foto: Weishaupt)
Sie wissen es schon oder erahnen es zumindest: Die über 20 Jahre alte Heizung im Keller verrichtet zwar noch ihren Dienst, aber mit viel zu hohem Verbrauch.
Jeder spricht von Modernisierung, CO2, Umweltschutz, Energieeinsparung - aber welches System passt am besten zur hauseigenen Situation?
Wer genau rechnet, findet schnell heraus, dass die alte Heizung raus muss. (Foto: Weishaupt)Im Vergleich zur alten Heizung muss Energie eingespart werden. Ob es sich dabei nun um Gas oder Öl handelt oder eine andere Energiequelle, spielt in erster Linie keine Rolle - wichtig ist die Effizienz und Zuverlässigkeit des neuen Systems. Wer den alten Energieverschwender noch im Heizkeller belässt, weil er noch nicht kaputt ist, der hat sich noch nicht ausgerechnet, wie viel Geld er jährlich zum Schornstein hinaus bläst.
Ein energiesparendes Heizsystem wie die Wärmepumpe wird durch Zuschüsse günstiger. (Abb:Weishaupt)Mit einer modernen und effizienten Heizung können Sie bis zu 30 Prozent Brennstoff bzw. Energie und damit auch Geld einsparen. Die vorhandene Energie wird im Gegensatz zur alten Anlage effizient genutzt. In Zahlen ausgedrückt: Wer für ein durchschnittliches Einfamilienhaus aus den Spätsiebzigern mit seiner alten Ölheizung knapp 4.500 Liter Heizöl im Jahr benötigt, der kann seinen Verbrauch um bis zu 1.500 Liter senken. Wenn der Verbrauch immer noch zu hoch sein sollte, dann kann mit Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung noch zusätzlich die kostenlose Sonnenenergie genutzt werden.
Immer aktuelle Förderungen finden: Die Fördermitteldatenbank von Weishaupt.Natürlich ist alleine schon die Energieeinsparung ihr Geld wert, jedoch wird alles noch günstiger, wenn man sich vorher richtig informiert. Der Staat, die Länder, Städte und sogar Energie- und Stadtwerke vergeben Fördermittel in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Krediten - nur muss man diese auch finden.
Die Firma Weishaupt, einer der führenden Hersteller von Heizsystemen, bietet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Energieagentur (dena) und BINE eine einfache Suche nach unterschiedlichen Fördermitteln an.
Suchen Sie in der Fördermitteldatenbank zusätzlich zu den Bundesförderungen gezielt nach regionalen Angeboten durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl. So können Sie zusätzlich zur Energie noch Geld einsparen.
Brennwerttechnik mit Solarthermie, Solarkollektoren für die Trinkwassererwärmung und ggf. die Heizungsunterstützung, Wärmepumpen für Luft, Grundwasser und das Erdreich, aber auch alleine schon der Umstieg auf Gas wird von manchen Stadtwerken unterstützt - unzählige Zuschüsse und nicht zu vergessen die zinsgünstigen Kredite können die Finanzierung einer Modernisierung erleichtern.
Da Förderprogramme auslaufen, sollte man nicht all zu lange warten. Wer modernisiert und dabei noch auf einen zuverlässigen Partner wie Weishaupt setzt, investiert in die Zukunft.
Quelle: Weishaupt