09.02.2012, 15:29 Uhr
Der plötzliche Wintereinbruch hat viele Vögel in Deutschland eiskalt erwischt. "Es ist überraschend, wie viele Vögel der Kälte nicht ausweichen", sagte der Vorsitzende der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern, Klaus-Dieter Feige.
Statt in den warmen Süden zu fliegen, seien zahlreiche Vögel - animiert durch das milde Wetter am Winteranfang - in ihren Brutgebieten geblieben. Sogar Kraniche seien nun auch bei Temperaturen von minus 20 Grad zu sehen. Die Tiere wollen dem Experten zufolge die ersten im Brutgebiet sein und Energie sparen. In Nordrhein-Westfalen wurde sogar schon von Amsel-Nachwuchs berichtet. Dass die Jungen durchkommen, sei aber unwahrscheinlich.
Besonders hart hat es offenbar die Vögel im Wattenmeer getroffen. Weil die Nordseeküste inzwischen fast vollständig im Eis erstarrt sei, müsse man mit einer erhöhten Sterblichkeit bei den im Watt verbliebenen Wasservögeln rechnen, teilte das Internationale Wattenmeersekretariat in Wilhelmshaven mit.
Auch dort waren viele Tiere zunächst zum Überwintern geblieben - darunter Weißwangengänse, Brandgänse, Austernfischer und Alpenstrandläufer. Nun seien für einen Großteil von ihnen die Nahrungsquellen kaum noch zu erreichen. Die meisten hätten daher das Wattenmeer inzwischen verlassen und seien weiter nach Süden gezogen.
Tausende Ringelgänse seien genau zu dem Zeitpunkt ins nördliche Wattenmeer zurückgekehrt, als Ende Januar der Wintereinbruch kam. Sie mussten direkt wieder umkehren. Nach der kältesten Nacht des Jahres hätten Helfer am 7. Februar fast 100 erfrorene Vögel an der schleswig-holsteinischen Küste gefunden.
Quelle: dpa
Wolf1953 schrieb:
am 11. Februar 2012 um 13:35:17
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"Eisiger Winter"
den eisigen Winter dürfte es doch gar nicht geben. Vor Jahren begannen doch die Klimakasper (Anhänger der
Ökokommunisten und des IPCC-Scharlatanen Pachauri) zu verkünden, daß es Kürze keine Winter mehr gibt, die Küstennahen Städte, wegen des abscmelzenden Nordpols, ihrer Existens beraubt werden.
Bei den Zugvögeln, so hart das ist, schlägt nun die natürliche Auslese zu. Beim Menschen ist das anders, besonders nichtsnutzige Politiker werden weiter gepäppelt.
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Tierfreund schrieb:
am 11. Februar 2012 um 01:14:12
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Vögel im Winter
Auch ich füttere die Vögel ,habe ein Vogelhaus aufgestellt und Meisenknödel in den Baum gehängt und unsere gefiederten
freunde machen sehr gut Gebrauch davon . schließlich fruen wir uns im Frühjahr dann auch wieder auf den Gesang der Vögel
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Tierliebhaber schrieb:
am 9. Februar 2012 um 23:09:35
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Eisiger Winter
Ich stehe den voegelchen bei. Was die Altforderen an der Natur geschafft haben wird heute von den Raffgeiern zerstört und das
bedauerliche ist, die Regierung macht noch mit. Wo bleiben die Naturschützer die Grünen? Ach so habe ja vergessen die sind damit beschäftigt ihre Diäten zu erhöhen und neue arbeitsstellen zu schaffen. Da haben sie ja keine Zeit sich mit Natur und Umwelt zu beschäftigen. Es wird hoechste Zeit das ein umdenken in der Natur eintritt.
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