09.01.2012, 13:40 Uhr
Nebel um den Burghauser Pulverturm am Wöhrsee: Vor allem der Süden wird ab Mittwoch in dichtem Nebel liegen (Quelle: dapd)
Während in den Alpen das Schneechaos herrscht, verhält sich das Wetter in weiten Teilen Deutschlands eher ruhig. Und das wird auch so bleiben. "Die Woche wird eher ruhig und wechselhaft", kündigt Jürgen Weiß vom Wetterdient Meteomedia im Gespräch mit wetter.info an. Der Regen lässt zur Wochenmitte nach und bis zum Wochenende bleiben auch die Temperaturen recht mild.
"Am Montag ist nicht viel zu holen", sagt Weiß. Es sind dichte Wolken am Himmel und von den frühen Morgenstunden an verteilt sich das Regengebiet bis zum Abend über ganz Deutschland. "Ab 600 bis 700 Meter gibt es am Vormittag noch Schnee, bis im Westen die Schneefallgrenze dann auf 1000 Meter ansteigt", sagt der Meteorologe. Nur im Osten Deutschlands schneit es noch bis auf 600 Meter hinab.
Die Temperaturen sind auch eindeutig zu mild für einen langanhaltenden Schneefall. Während im Süd-Osten des Landes noch recht kalte zwei bis fünf Grad herrschen, steigen die Temperaturen im Rheinland auf bis zu zehn Grad an.
Am Dienstag zeigt sich eine kleine Änderung der Wetterlage, die Deutschland in zwei Wetterhälften teilt. Im Süden gibt es noch ein bisschen Regen, was aber im Laufe des Tages abklingt. "Im Norden sind hingegen Sonne und Wolken unterwegs und es bleibt überwiegend trocken", sagt Weiß. Dort können auch mal bis zu zehn Grad drin sein, an der Ostsee werden immerhin noch sechs Grad erreicht. Im Südosten schwankt das Thermometer zwischen fünf und zehn Grad.
Der bislang nasse Süden bekommt dann am Mittwoch die Sonnenseite ab, während der Norden mit ein paar Regenwolken zu kämpfen hat. Denn am Mittwoch steht der Süden unter Hochdruckeinfluss und es bleibt trocken. "Durch den Regen zuvor ist es aber sehr feucht. Somit bilden sich viele Nebelfelder", warnt Jürgen Weiß. Damit bleiben die Temperaturen bei drei bis vier Grad.
"Natürlich kommt auch mal die Sonne durch. Dann kann es sieben bis acht Grad warm werden." Vor allem an der Donau stehen die Chancen auf ein paar Sonnenstunden nicht schlecht. In Nordrhein-Westfalen klettert das Quecksilber sogar auf rund zehn Grad.
Im Norden tummeln sich derweil einige Wolken, die auch ein bisschen Regen mitbringen. "Dort ist es am Mittwoch sehr wechselhaft", so Weiß. "Aber sieben bis neun Grad sind schon drin."
Ähnlich ruhig verhält sich das Wetter am Donnerstag. Während im Süden weiter viel Nebel über dem Land liegt, kommen im Norden mehr Wolken und Wind dazu. "Es gibt aber keinen Sturm, es wird nur ein bisschen windiger", so der Wetterexperte. Die Temperaturen schwanken im Westen zwischen acht und neun Grad, im Süden wird es rund vier Grad, und wenn die Sonne herauskommt erreicht das Thermometer auch mal sieben Grad.
Aus heutiger Sicht wagt Weiß nur einen kleinen Ausblick auf das nächste Wochenende: "Die Temperaturen werden sich wohl wenig verändern und bis Samstag bleibt es wahrscheinlich mild. Danach könnte es vielleicht etwas kälter werden."
Quelle: wetter.info, hs
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die neue Frühlingskollektion von Topmarken: tolle Schuhe, Mode u.v.m. - Versand gratis. mehr
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Wetter DänemarkWetter FrankreichWetter GriechenlandWetter HollandWetter KroatienWetter ÖsterreichWetter SchweizWetter NorwegenWetter SpanienWetter TürkeiWetter ItalienWetter PortugalWetter GroßbritannienWetter AustralienWetter USAWetter BerlinWetter DresdenWetter DüsseldorfWetter HamburgWetter KölnWetter LeipzigWetter MünchenWetter NürnbergWetter StuttgartWetter DortmundWetter BremenWetter DarmstadtWetter Frankfurt (Main)Wetter HannoverWetter Karlsruhe