29.11.2011, 14:15 Uhr
Wochenlang gab es kaum Wetteränderungen und oft hielt sich zäher Nebel - doch damit ist jetzt Schluss. "Der Wind frischt deutlich auf und Niederschlag zieht rein", sagte Thomas Cesko vom Wetterdienst Meteomedia gegenüber wetter.info. Ab Mitte der Woche jagt ein Tief das nächste. Die Folge ist mildes, wechselhaftes Wetter.
Der Mittwoch präsentiert sich allerdings noch ruhig. "Im Osten und Südosten halten sich relativ lange dichte Wolken mit Regen und Schauern, ansonsten scheint häufig die Sonne und es bleibt trocken", so der Wetterexperte. Bei sieben bis zwölf Grad bleibt es mild, bei dichter Bewölkung werden allerdings nur bis zu vier Grad erreicht.
Am Donnerstag ändert sich die Wetterlage: Von Nordwesten her ziehen kompakte Wolken ins Land und bringen teils schauerartigen Regen, der sich bis zum Abend nördlich einer Linie von Saarbrücken bis Rostock ausbreitet. Nur südlich der Donau bleibt es noch längere Zeit freundlich.
Aber das Tiefdruckgebiet hat nicht nur Regen im Gepäck: Auch der Wind frischt deutlich auf, besonders an den Küsten. Dort ist sogar mit Sturmböen zu rechnen. Die Temperaturen sind für Ende November deutlich zu mild: Es gibt sechs bis zehn, am Rhein sogar elf bis 14 Grad.
Am Freitag beruhigt sich der Wind zunächst, die Wolken halten sich und bringen immer wieder Regen. Nur zwischen Emsland und Friesland sowie im Südosten Bayerns bleibt es freundlich und trocken. Die Temperaturen steigen auf sieben bis zwölf Grad, am Oberrhein sind erneut bis zu 14 Grad drin.
Das Wochenende beginnt sehr windig: Im Westen weht er stark, an den Küsten und im Bergland sogar stürmisch. Dazu gibt es einmal mehr viele Wolken und von Nordwesten her zieht erneut kräftiger Regen auf. "Der Weihnachtsmarkt-Besuch macht dann nicht so viel Spaß", sagte Cesko. Mit dem Wind wird es auch wieder etwas kühler, das Quecksilber bleibt bei vier bis zehn Grad stehen. In den Mittelgebirgen ist bei zwei Grad Schluss.
In den Mittelgebirgen kann dann auch mal Schnee fallen, "aber nicht gewaltig viel", so Cesko. Ab einer Höhe von 400 bis 500 Metern hat man im Sauerland, Harz oder Erzgebirge Chancen auf Weiß.
In den tieferen Lagen bleiben die Temperaturen allerdings auch nachts häufig im Plus. "Durch die Wolken kühlt es nicht ganz so stark aus", erklärte Cesko. Ende der Woche ist wohl nur Süddeutschland von leichtem Nachtfrost betroffen. Autofahrer sollten dennoch vorsichtig sein, weil es örtlich zu Bodenfrost oder Reifglätte kommen kann.
Quelle: wetter.info, sr
Rainy schrieb:
am 30. November 2011 um 14:23:43
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Regen und Wind
Na und? Endlich! Es ist Herbst!
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till schrieb:
am 30. November 2011 um 00:01:47
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ja das wetter
Dann mal her mit dem wind und regen was für ein segen.Ich steh ja lieber auf sommer satt,aber auch dieses intermezzo werden
wir durchmachen wie jedes Jahr.Frühling ,sommer herbst und winter so ist dad jedes jahr,was will man machen!
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